Wer schon einmal mit Plasma gearbeitet hat, weiß: Gerade kleine Innenradien und schmale Schlitze sind schnell der Punkt, an dem es kritisch wird – von Gratbildung bis Maßhaltigkeit. In dem Beispiel ist ein 30 mm dickes Blech mit sauber geschnittene Innenkonturen, das ohne Nacharbeit weiterverwendet werden kann. Genau hier trennt sich für uns „irgendwie machbar“ von „prozesstechnisch sauber gelöst“. Nach welcher Faustregel akzeptieren Sie das Verhältnis Durchmesser Innenkontur zu Blechdicke beim Plasmazuschnitt? Gibt es interne Vorgaben – z. B. „mindestens 1×, 1,5× oder 2× Blechdicke“ als Minimaldurchmesser? Wenn es technisch mit Plasma wirklich nicht mehr sinnvoll abbildbar ist, haben wir bei Arpoguas Stahlbau noch einen Plan B: Dann fräsen wir die Innenkonturen auf unseren Fräsmaschinen ein. Technisch top, aber natürlich ein deutlicher Kostentreiber für das Bauteil. Deshalb stimmen wir uns sehr früh und eng mit der Konstruktion unserer Kunden ab, um die wirtschaftlichste Fertigungsweise zu definieren – zwischen „geht gerade noch mit Plasma“ und „besser fräsen“.
In dem Beispiel ist ein 30 mm dickes Blech mit sauber geschnittene Innenkonturen, das ohne Nacharbeit weiterverwendet werden kann. Genau hier trennt sich für uns „irgendwie machbar“ von „prozesstechnisch sauber gelöst“.
Nach welcher Faustregel akzeptieren Sie das Verhältnis Durchmesser Innenkontur zu Blechdicke beim Plasmazuschnitt?
Gibt es interne Vorgaben – z. B. „mindestens 1×, 1,5× oder 2× Blechdicke“ als Minimaldurchmesser?
Wenn es technisch mit Plasma wirklich nicht mehr sinnvoll abbildbar ist, haben wir bei Arpoguas Stahlbau noch einen Plan B:
Dann fräsen wir die Innenkonturen auf unseren Fräsmaschinen ein. Technisch top, aber natürlich ein deutlicher Kostentreiber für das Bauteil. Deshalb stimmen wir uns sehr früh und eng mit der Konstruktion unserer Kunden ab, um die wirtschaftlichste Fertigungsweise zu definieren – zwischen „geht gerade noch mit Plasma“ und „besser fräsen“.